Startseite   |   Login   |   Impressum   |   Datenschutz
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

LAGF traf familienpolitischen Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN Thomas von Gisycki

03.​09.​2024

Am 16. August 2024 war der familienpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN des Brandenburger Landtags im Rahmen seiner Sommertour "Familienfreundliches Brandenburg?" zu Gast in der SHIA-Geschäftsstelle. Am Gespräch nahmen neben der SHIA-Geschäftsführerin Birgit Uhlworm auch die LAGF-Büroassistentin Kathrin Pechhold und der Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes Teltow.Fläming von Bünndnis 90 / DIE GRÜNEN, Ingo Flüthe, teil. 
Es ging um die Situation von Familien in Brandenburg, insbesondere um Alleinerziehende und  ihre große Armutsbetroffenheit. 

 


Birgit Uhlworm verwies auf die Ergebnisse der Familienbefragung des Landes Brandenburg und informierte über das geplante lokale Familienforum am 16.11.2024 in Königs Wusterhausen. Frau Pechhold übergab die Forderungen der LAGF zur Landtagswahl am 22. September 2024.

 

Bild zur Meldung: LAGF traf familienpolitischen Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN Thomas von Gisycki

Themenjahr 2026: „Familie und häusliche Pflege – Sorgearbeit gemeinsam gestalten“
LAGF_Logo_25

Familien leisten einen zentralen Beitrag zur Pflege in Brandenburg. Ein großer Teil der pflegebedürftigen Menschen wird nicht in stationären Einrichtungen, sondern im häuslichen Umfeld versorgt – meist von Angehörigen. 

 

Diese Sorgearbeit ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar, bleibt jedoch häufig unsichtbar und stellt Familien vor große organisatorische, finanzielle und persönliche Herausforderungen.

 

Durch Fachveranstaltungen, Dialogformate, Fachgespräche sowie wissenschaftliche und politische Beiträge will die LAGF gemeinsam mit ihren Partnern einen Beitrag für die zukunftsfähige Pflegepolitik mitzugestalten. Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für Landespolitik und Kommunen zu erarbeiten, bestehende Entlastungsangebote bekannter zu machen und neue Wege zur Unterstützung von Familien in Pflegeverantwortung aufzuzeigen.