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30 Jahre LAGF

30 Jahre LAGF

Am Dienstag, dem 16. März 1993, lud der Deutsche Familien Verband Vertreter und Vertreterinnen

der Familienverbände Brandenburgs zu einer Beratung in das Bonhoeffer-Haus nach Berlin ein.

Thema des Tages war die Gründung der LAGF.

Die anwesenden VertreterInnen beschlossen einmütig, die Landesarbeitsgemeinschaft der

Familienverbände zu gründen, Mitglied zu sein und in der Arbeitsgemeinschaft mitzuarbeiten.

Die Gründung wurde damit am 16. März 1993 vollzogen.

 

TeilnehmerInnen am Gründungstag waren:

Frau Ullmann-Goertz - Geschäftsführerin der EAF des Landes Brandenburg

Frau Uhlworm – Geschäftsführerin des SHIA-Landesverbandes Brandenburg

Frau Gürtler + Frau Hofmeister – Vertreterinnen des AK „Neue Erziehung“

Frau Winzek – Familienbund der Deutschen Katholiken (in Vertretung der Geschäftsführerin)

Frau Flint – Leiterin der Zweigstelle Brandenburg des Bundesvorstandes Alleinstehender Väter und Mütter

Herr Huhn – stellv. Vorsitzender des DFV – Landesverband Brandenburg und Beauftragter des DFV – Außenstelle Bonn in Potsdam

Frau Reichhold – Mitarbeiterin der Außenstelle Bonn in Potsdam​​​​​​

 

 

 

Themenjahr 2026: „Familie und häusliche Pflege – Sorgearbeit gemeinsam gestalten“
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Familien leisten einen zentralen Beitrag zur Pflege in Brandenburg. Ein großer Teil der pflegebedürftigen Menschen wird nicht in stationären Einrichtungen, sondern im häuslichen Umfeld versorgt – meist von Angehörigen. 

 

Diese Sorgearbeit ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar, bleibt jedoch häufig unsichtbar und stellt Familien vor große organisatorische, finanzielle und persönliche Herausforderungen.

 

Durch Fachveranstaltungen, Dialogformate, Fachgespräche sowie wissenschaftliche und politische Beiträge will die LAGF gemeinsam mit ihren Partnern einen Beitrag für die zukunftsfähige Pflegepolitik mitzugestalten. Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für Landespolitik und Kommunen zu erarbeiten, bestehende Entlastungsangebote bekannter zu machen und neue Wege zur Unterstützung von Familien in Pflegeverantwortung aufzuzeigen.