Startseite   |   Login   |   Impressum   |   Datenschutz
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 
Familie und Wohnen

Fachtag Familienpolitik: „Familie und Wohnen“

 

Brandenburg zeichnet sich durch große Unterschiede in der Wohnsituation aus. Während im Raum um Berlin Wohnraummangel herrscht, beklagen die Kommunen in den Randgebieten des Landes Bevölkerungsschwund und Leerstand. Einzelne Kommunen, die gut an den ÖPNV angeschlossen sind, wachsen wieder. Voraussetzung für Wachstum ist ebenfalls eine funktionierende soziale Infrastruktur. Familien brauchen Betreuungsplätze, ein Bildungssystem, aber auch Beratungs- und Informationsangebote.

 

Mit dem Fachtag „Familie, Wohnen und kommunale Infrastruktur“ will die LAGF Impulse setzen und ein Bindeglied sein zwischen Familien und ihren Bedarfen sowie der Kommunal- und Landespolitik.

 

Termin: 21. September 2020, 10.00 - 15.30 Uhr

Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam

 

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.  Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Übersteigt die Anzahl der Anmeldungen die zulässige Grenze, werden Sie auf die Warteliste gesetzt und darüber informiert.

 

Programm

 

Anmeldung

 

Anreise

Themenjahr 2026: „Familie und häusliche Pflege – Sorgearbeit gemeinsam gestalten“
LAGF_Logo_25

Familien leisten einen zentralen Beitrag zur Pflege in Brandenburg. Ein großer Teil der pflegebedürftigen Menschen wird nicht in stationären Einrichtungen, sondern im häuslichen Umfeld versorgt – meist von Angehörigen. 

 

Diese Sorgearbeit ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar, bleibt jedoch häufig unsichtbar und stellt Familien vor große organisatorische, finanzielle und persönliche Herausforderungen.

 

Durch Fachveranstaltungen, Dialogformate, Fachgespräche sowie wissenschaftliche und politische Beiträge will die LAGF gemeinsam mit ihren Partnern einen Beitrag für die zukunftsfähige Pflegepolitik mitzugestalten. Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für Landespolitik und Kommunen zu erarbeiten, bestehende Entlastungsangebote bekannter zu machen und neue Wege zur Unterstützung von Familien in Pflegeverantwortung aufzuzeigen.